Erst ziehen, dann denken

Sinn und Unsinn im Schachtraining

div_20161015_dia_Dam-HendriksWilly Hendriks ist ein Ketzer. Auf 256 Seiten erklärt er in seinem Buch „Erst ziehen, dann denken“ dem verdutzten Leser, dass all das, was kluge Schachtrainer und umfangreiche Lehrbücher behaupten, völliger Unsinn ist. Richtige Züge findet man nicht, weil man es versteht, die Merkmale einer Stellung zu erkennen. Nein, man findet sie, indem man sie sieht und zieht. Alles andere ist Gewäsch. Und dafür hat er 2014 sogar von der Englischen Schachföderation (ECF) den Preis für das beste Schachbuch des Jahres erhalten. Eine Ohrfeige.

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STM Runde 4: Hannes und Thorben vorne

et_20160915_fot_STM-2016_Logo_560pxEs ist wie beim einem Freitagsspiel in der Fußball-Bundesliga: für einen Tag alleiniger Tabellenführer! Natürlich kommt danach der Samstag… In der Stadtmeisterschaft geht es ähnlich zu: Gerade eben ist die 4. Runde fertig, da finden schon die nächsten Partien statt. Und schwupps ist Hannes ungeteilter Erster, gefolgt von Thorben Weist, Franz Ernst und Stefan Röhrich. Wie geht das? Nun, Thorben besiegte Reinhard Paul; Franz, der in Runde 4 gerade erst Stefan Röhrich bezwungen hatte, kam in R 5 gegen Hannes unter die Räder, während Stefan in einer ereignisreichen Partie den Hollager Norbert Lange bezwang.

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Blitzcup Oktober 2016: Die Santosen beherrschen die B-Gruppe, Hannes Ewert dominiert die A-Gruppe

Header_breit mit Textinsert_800pxGestern Abend war es wieder soweit. Es wurde geblitzt. Insgesamt 24 Teilnehmer fanden sich im Spiellokal ein, um die Sieger in der A- und B- Gruppe des Oktober-Blitzcups auszuspielen. Jeweils 12 Teilnehmer nahmen in beiden Gruppen teil. Es gab 2 souveräne Sieger. Die B-Gruppe beherrschte Joe Santos. Die A-Gruppe wurde einmal mehr von Hannes Ewert dominiert.
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