Unser westfälischer Nachbar, der sehr rührige Schachverein „zweihochsechs Bielefeld“, lockte wieder einmal mit seinem Turnier „Sekt oder Selters“. 117 Spieler folgten über Pfingsten dem Ruf und rangen in 14 Gruppen um Preise und Punkte. „Sekt oder Selters“ ist zum Glück nicht ganz so martialisch wie der Spruch des bekannten holländischen Blumenzüchters und Hobby-Philosophen Louis van Gaal: „Tod oder Gladiolen!“ Die mehrköpfige Delegation aus Hellern war bei der Verkostung dabei und fand heraus, dass stille Wasser auch schmeckt. Upgrade
Autor: Otto
5. Runde VEM: War’s das schon?
Als der Chronist den Spielsaal betrat, war alles schon vorbei: Hannes Ewert hatte seine Partie gegen Stefan Röhrich im Eilverfahren abgewickelt. Fünf aus Fünf – klare Ansage. Die Verfolger konnten daher nur ein Ziel haben: Gewinnen, um den Abstand nicht noch weiter zu vergrößern! Sie taten es. Und die Kiebitze sahen dabei eine Partie, die zu den schönsten des laufenden Wettbewerbs gehörte.
10. Internationales Wunsiedel Schachfestival
Im tiefen Oberfranken, nicht weit von der tschechischen Grenze, eingerahmt durch das Fichtelgebirge liegt das idylische Städtchen Wunsiedel. Andre Böhme, Thorsten Weist und ich (Stefan Grasser) haben uns entschieden, dieses Jahr über Christi Himmelfahrt bei diesem 7- Runden Turnier vom 5. bis 8. Mai mitzuspielen.
Pawn Sacrifice – ein Film über Schachgeschichte(n)
Am 29. April ist „Pawn Sacrifice“ in Deutschland an den Start gegangen. Im Mittelpunkt steht der WM-Kampf zwischen Boris Spassky und Bobby Fischer, der 1972 im isländischen Reykjavik ausgetragen wurde. Lohnt sich der Kinobesuch? Eindeutig ja – „Pawn Sacrifice“ ist ein überzeugender Film über Schachgeschichte geworden.
„Pawn Sacrifice – ein Film über Schachgeschichte(n)“ weiterlesen
Happy End in Oldenburg
Zweite beendet mit einem 6-2 in Oldenburg die Saison im Tabellen-Mittelfeld – Neue DWZ-Zahlen sind online!
(Ein Beitrag von Franz Ernst)
Am letzten Spieltag ging es noch für die halbe Liga um den Abstieg, was zu skurrilen Ereignissen führte: So meldete der SV Lingen den GM Vladimir Epishin sowie einen weiteren Spieler mit einer DWZ von 2343 nach. Die Maßnahme zahlte sich immerhin aus; das nunmehr mit 3 GM und 1 FM bestückte Lingener Team schlug die nur mit sechs Spielern angetretenen Schachfreunde vom Turm Lüneburg mit 5:3 und landete auf dem 8. Platz.
Dritte bleibt drin … sagt das LigaOrakel!
Nach Feiern war am Sonntag keinem zumute. Im vermeintlich letzten Verbandsliga-Match der Dritten gab es gegen den SC Ammerland eine 1,5-6,5-Niederlage – und der einzige volle Punkt wurde kampflos eingefahren! Doch dann kam des Königs reitender Bote – diesmal in Gestalt unseres Webmasters. Was zunächst ein begründeter Verdacht war, wurde dann zu prozentualen Gewissheit: Die Dritte bleibt drin. Wahrscheinlich.
April, April
Natürlich gibt es auch in Zukunft keine Zensur in Hellern, deshalb habe ich meinen Aprilscherz in den Untiefen unseres weitverzweigten Artikelsystems verschwinden lassen. Den Wettkampf um den besten Aprilscherz hat übrigens unser Webmaster Robert gewonnen: + 6 Klicks erzielte sein Beitrag über Gender Mainstreaming im direkten Vergleich. Zahlen sagen mehr als Worte.