Hellern II startet mit Erfolg bei Ammerland II

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Am 21.09.2014 startete die Verbandsligasaison 2014/2015 für Hellern II. Nach dem Aufstieg ging es nach Bad Zwischenahn zur Mannschaft von Ammerland II. Erfreulicherweise traten wir in Stammbesetzung an, mit an Bord waren unsere Neuzugänge Jana und Daniel.Unser Gegner galt als Machbar, so dass wir guter Dinge waren.

Die Runde begann mit einem verdienten Sieg von Thorben Weist, der seinem Gegner keine Chance lies. Glücklos agierte Mannschaftsleiter André Böhme, der im Mittelspiel die Möglichkeit zur Initiative auslies und schließlich aufgeben musste. Dafür spielte Joachim Rein gewohnt stark und erkämpfte einen vollen Punkt. Daniel Prenzler führte seinen Gegner regelrecht vor und fuhr ebenfalls einen Sieg ein.

Mit Blick auf die restlichen Partien bot Martin „Locke“ Hart seinem Gegner eine Punkteteilung an, welche dieser auch annahm. Zwischendurch musste sich Hannes Ewert nach einer sehr interessanten Partie dann doch geschlagen geben. Doch die erwarteten und dann auch erkämpften vollen Punkte von Jana Böhm und Reinhard Paul bedeuteten einen deutlichen Auftaktsieg für uns und machen Lust auf mehr. Am 19.11. geht es zu Hause gegen Bad Essen. Ich freu mich schon.

A. Böhme

Einzelergebnisse (Quelle: Ergebnisdienst des Niedersächsischen Schachverbandes)

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Erster Sieg in der Oberliga

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Dass unser zweiter Gegner ein unangenehmer Gegner sein würde, war allen klar. Dann die Überraschung: die Gäste aus Hannover reisten mit dreifachem Ersatz an. Wir mussten leider auf Reinhold Happe verzichten. Ein Wettkampf auf Augenhöhe? Nein. Die Gäste waren das dominierende Team, sie lagen sogar zwischendurch mit 3-2 in Führung. Doch dann kam alles anders …

Im Zeitraffer: Franz gewinnt als Erster. Besser kann man als Ersatzmann nicht auftrumpfen. Ingo und Jörg remisieren ziemlich leistungsgerecht, doch dann müssen unsere beiden Namensvettern die Segel streichen: Stephan gibt sich dem stark spielenden Jürgen Juhnke geschlagen und Stefan verliert gegen die Ersatzfrau Magdalena Krasnodebska. Die Gäste führen 3-2. Dann zeropfert der Hannoveraner Cordes die Stellung von Dirk, macht aber den Sack nicht zu und verliert die Partie sogar noch! 3-3. Doch was hilft’s: Hajo steht breit und wie Carsten gewinnen will, können die Kiebitze nicht erkennen. Doch dann zeigt sich Carstens Klasse: er gewinnt sein Endspiel wieder einmal mit meisterlicher Präzision und stachelt Hajo zu Großtaten an. Dieser spielt in Verluststellung plötzlich auf Gewinn! Auf Gewinn? Doch, das geht, wenn am Hajo am Brett sitzt. Sein Gegner hat plötzlich ein einzügiges Matt vor Augen und antwortet mit einer Salve von Schachs. In der Post-Analyse wird klar, dass immer der auf Gewinn stand, der jeweils am Zug war! Als sich der Rauch verzieht, ist plötzlich ein technisches Remis auf dem Brett und Hellern hat 4½ – 3½ gewonnen. Ein normaler Sonntagnachmittag in der Oberliga geht zu Ende…

SV Hellern HSK Lister Turm 4½-3½
1 Lingnau,Carsten Hoffmann,Lukas 1 : 0
2 Gronde,Ingo,Dr. Gentemann,Moritz ½ : ½
3 Stock,Joerg Hampel,Felix ½ : ½
4 Hummel,Dirk Cordes,Klaus 1 : 0
5 Niendieker,Stephan Juhnke,Juergen 0 : 1
6 Bade,Hans-Juergen Denger,Philipp ½ : ½
7 Roehrich,Stefan Krasnodebska,Magdalena 0 : 1
8 Ernst,Franz Wall,Max 1 : 0

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Carsten (l.) holt am 1. Brett einen Big Point!

Brett 1: Lukas Hoffmann (2223)- IM Carsten Lingnau (2395) = 0-1

Der Hannoveraner steht nach einem Dutzend Zügen bereits schlechter. Weniger später kassiert Carsten einen Bauern ein. Das Finale ist pure Technik:
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50…g5! 51.Ld5 [51.hxg5+ Kxg5 52.Ld5 Kf6 53.Te1 Ke5 54.Lb7 h4 55.gxh4 f4–+]
51…gxh4 52.gxh4 Ke5 53.Lf7 f4–+ [Tolle Technik.] 54.Lxh5 Lxe3+ 55.Kg2 Lc5 [55…f3+ 56.Lxf3! exf3+ 57.Kxf3=] 56.Ta2 f3+ 57.Kg3 f2+ 58.Kg2 Tg3+ 0–1

Brett 2: Dr. Ingo Gronde (2223) – Moritz Gentemann (2227) = ½-½

Der Hannoveraner präsentiert in einer für Weiß gut spielbaren Stellung im 10. Zug eine Neuerung, die nicht übel ist. Ingo kann keinen rechten Druck aufbauen und die Partie endet im 28. Zug mit einem leistungsgerechten Remis.


Kämpferisch: Ingo vergräbt sich in der Stellung, Hilft nix: Remis!

Brett 3:– Felix Hampel (2156) – Jörg Stock (2208) = ½-½

Ähnlich wie am 2. Brett spielen beide Kontrahenten technisch sehr sicher. Nach dem Tausch der Damen endet das zähe Lavieren ebenfalls mit einem Remis.

Brett 4: Dirk Hummel (2258) – Cordes (2233) = 1-0

Der Hannoveraner bringt eine Variante aufs Brett, die zuletzt vor 50 Jahren seriös verhandelt wurde. Dirk war theoretisch wieder einmal bestens im Bilde und spielte zuletzt 29. Sc3-e4. Dann folgte der Kracher:
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29…Lxh3!! 30.gxh3? Sxf3+ –+ 31.Txf3 Dxf3 32.Dg2 Ld4+?? [32…De3+ 33.Kf1 f3!! ist der feine Zwischenzug, der wohl von beiden Spielern übersehen wurde.34.Df2 Txe4 35.Lxe4 Dxe4–+]
33.Lf2 Lxf2+ 34.Dxf2 Dxf2+? [34…Dxh3 hätte deutlich mehr Gegenspiel geboten]
35.Kxf2 Kg7 36.Ta1 Te5 37.Kf3± Kf7 38.h4! gxh4 39.Kxf4 Ke7 40.Tg1+–  und 11 Züge später ist es vorbei, da Dirk technisch nichts anbrennen lässt. Damit gleicht Hellern zum 3-3 aus. 0–1


Dirk (r.) bringt die Wende

Brett 5: Jürgen Juhnke (2211)- Stephan Niendieker (2190) = 1-0

Aus Sicht der Gäste sicher die stärkste Leistung. Erst in der Post-Analyse zeigt sich, mit welcher Präzision Jürgen Juhnke die spektakuläre Partie beendet. In einem Turmendspiel marschiert der Hannoveraner mit drei verbundenen Freibauern auf Stephans König zu, während dieser mit einem Freibauer bereits einen Zug vor der Umwandlung steht. Buchstäblich im letzten Moment ist aber das Matt unausweichlich und Stephan muss aufgeben. Das war kein Glück des Hannoveraners, denn so spielt man nur, wenn man es genau berechnet hat. Hut ab!

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Genauigkeit ist Trumpf: Jürgen Juhnke (r.) gewinnt gegen Stephan Niendieker

Brett 6: Hajo Bade (2028) – Philipp Denger (2085) = ½-½

Hajo hat bereits früh klare Gewinnmöglichkeiten, findet aber nicht den entscheidenden Zug. Schwarz riskiert in der Folge viel und präsentiert schließlich ein positionelles Qualitätsopfer, schließlich dazu führt, dass ein Freibauer immer gefährlicher wird. Im anschließenden Hauen und Stechen steht dann sehr oft derjenige auf Gewinn, der gerade am Zug war. Das Brett ist umlagert. Kein Wunder. Aus der Vielzahl der dramatischen Verwicklungen soll folgende Stellung genauer betrachtet werden:

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67…d1D? [stattdessen gewann 67…Db2!! 68.Dg8+ Kb1 69.Dg6+ Dc2 70.Dxc2+ Kxc2 71.Tc7+ Kb2 72.Tg7 (72.d7 d1D–+) 72…d1D–+] 68.Ta7+ D1a4 69.Dg8+ Kb2 70.Txa4 Dxa4 71.Dg7+ Kc2 72.Dc7+ Kb3? [retten konnte sich Schwarz mit 72…Dc6 73.Dxc6+ Lxc6 74.Kxg4=] 73.d7+– Db5+ 74.Kf6 [Plötzlich stand auf Gewinn: 74.Kh4!! De2 (74…Dc6 75.Dxc6 Lxc6 76.d8D+–) 75.d8D+–] 74…Da6+ 75.Kg7 Da1+ 76.Kf7 Ld5+ 77.Ke7?? [77.Kg6 Le4+ 78.Kh5 Dh8+ 79.Kxg4 Dg8+ 80.Kf4 Lc6 81.d8D+–] 77…De1+ 78.Kf6 Df2+ 79.Kg5 De3+ 80.Df4 De7+ 81.Kxg4 Dxd7+ 82.Kg3 Dg7+ 83.Dg4 Dxg4+ 84.Kxg4 ½–½

Brett 7: Magdalena Krasnodebska (2045) – Stefan Röhrich (2124) = 1-0

Stefan sucht zu früh Gegenspiel im Zentrum und muss sich anschließend mit einer undankbaren Stellung herumärgern. Da seine Gegnerin eine taktische Gewinnchance übersieht, kommt ein Doppelturmendspiel auf das Brett, in dem die Hannoveranerin ihren Vorteil recht überzeugend realisiert.

Brett 8: Franz Ernst (2064) – Max Wall (1944) = 1-0

Franz musste kurzfristig einspringen. Entsprechend kurz war die Vorbereitungsphase. Aber manchmal ist das vielleicht gar nicht mal das Schlimmste und so spielt Franz locker auf.
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In der Stellung ist zuletzt 18.Sc3-d5 geschehen, wonach Schwarz sofort aufgibt. Tatsächlich hängt einfach zu viel.


Franz erklärt staunenden Fans gewisse Feinheiten der Partieführung

Hellern ist nun hinter Hannover 96, Göttingen und Bremen Vierter. Auf den Plätzen folgen Nordhorn, Lister Turm Hannover, Bremer SG, Delmenhorst, Lüneburg und Hildesheim. Am 9. November muss Hellern bei der hoch favorisierten Reserve des Bundesligisten Werder Bremen antreten. Wir hoffen auf ein Wunder.

Dr. Ortwin Thal

 

 

 

 

 

Hellern II: Erfolg auch im ersten Heimspiel

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Nach dem Auftakterfolg in Ammerland fuhr Hellern II einen überzeugenden Heimsieg gegen Bad Essen ein und scheint sich als Aufsteiger im Vorderfeld der Tabelle festsetzen zu können.

Am 19.10. hatten wir unser erstes Heimspiel gegen Bad Essen. Das Spiel fand diesmal im Hörner Krug statt, weil unser Spiellokal von unserer „Ersten“ belegt war. Aus verschiedenen Gründen fehlte an Brett eins Daniel, welcher durch Jürgen Grosser ersetzt wurde.

Jürgen fuhr auch gleich den ersten Punkt ein. Mannschaftsleiter André Böhme hatte auch einen guten Tag erwischt, wehrte eine Attacke des Gegners ab, ging selbst zum Gegenangriff über, bis der Gegner in hoffnungsloser Stellung aufgab. Neuzugang Jana Böhm konnte ihren Kontrahenten in einem Langem Kampf aussitzen und fuhr ebenfalls einen vollen Punkt ein. Reinhard Paul agierte etwas unglücklich, verlor einen Bauern, konnte aber dann doch den halben Punkt sichern. Joachim Rein spielte gewohnt stark, gab sich aber dann mit einem halben Punkt zufrieden.

Thorben Weist hatte diesmal Pech, traf auf einen stark spielenden Gegner und verlor schließlich. Hannes Ewert und Martin „Locke“ Hart lieferten jeweils Glanzpartien ab und spielten ihre Gegner an die Wand, so dass wir am Ende mit 6:2 einen sehr deutlichen Sieg holten. Die anschließende Siegesfeier im Krug war angemessen. Die Motivation beim nächsten Spiel in Esens wird sehr hoch sein.

A. Böhme

Einzelergebnisse (Quelle: Ergebnisdienst des Niedersächsischen Schachverbandes)

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Erfolgreicher Auftakt für Hellerns Vierte

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Mit einem auch in dieser Höhe völlig verdienten 6,5 – 1,5 gegen die etablierte Bezirksklassenmannschaft von SG Bentheim/Nordhorn II setzte sich die Aufsteigermannschaft Hellern IV eindrucksvoll an die Spitze der Bezirksklasse. Trotz eines schnellen 0 -1 (Christian B.) ließ die völlig runderneuerte Mannschaft um Mannschaftsführer Hartmut W. nichts anbrennen und landete sechs eindrucksvolle Siege in Serie. Den schnellsten Sieg und damit die Flasche Sekt ging an Thorsten W.

Koonen (1507) – Weist, Thorsten (1734)
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14…Sxh3+! 15.Kh2 Sf4 16.Sxc7 Tb8 17.Sb5 Lg4 18.Lxf4? exf4 19.Sfd4?? [19.Dc3 Lxf3 20.Dxf6 Lxf6 21.gxf3 Lxb2 22.Tab1 Le5 hätte Weiß auch nicht gerettet, aber das Ende hinausgezögert.]  19…Dh4+!!–+ 20.Kg1

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20…f3! 21.Sxf3 [21.gxf3 Le5 22.f4 Lh3 23.Dc3 (23.fxe5 Dg4+ 24.Kh2 Dg2#) 23…Lxf4–+] 21…Lxf3 22.gxf3 Le5 23.Tfe1 Lf4! 24.Dd4 Dh3! 25.Dc3 Lh2+ 26.Kh1 Lg3+ 27.Kg1 Dh2+ [27…Dh2+ 28.Kf1 Dxf2#]  0–1

Die längste Partie lieferte am ersten Brett Ludger W., der in einem tollen Finale die als Kiebitze herumstehenden Robert G., Klaus L., Alfons T., Stefan G. und Hartmut W. mit seinem Remis in buchstäblich letzter Sekunde begeistern konnte.

Anschließend ging es in die Kellerbar des MF, in der auch noch der Tischkickermannschaftsmeister nach Art der Bezirksklasse ausgespielt wurde. Hier konnte sich souverän Thorsten durchsetzen. In den anschließenden Partieanalysen bewies einmal mehr Robert, dass seine starke DWZ keine Eintagsfliege ist, sondern auch den nächsten (kalten ?) Winter schadlos überstehen wird.

Rundherum war es ein toller Tag mit Schach, Grillen, diversen Getränken und interessanten Gesprächen. Man merkte sofort, dass es in dieser total umgekrempelten Mannschaft stimmt und wir unseren künftigen Aufgaben in freudiger Gelassenheit entgegensehen können.

Übrigens, wenn ich mir die Aufstellung unseres nächsten Gegners Fürstenau ansehe (speziell die letzten beiden Bretter), könnte man auf bayrische Gedanken (rotieren !?) kommen. Da aber das Liga-Orakel Fürstenau mit 43,6 %-iger Wahrscheinlichkeit als Aufsteiger sieht und dann auch sicherlich unser SF Stefan Giese wieder schmerzfrei sitzen kann, werden wir diesen Kampf sehr ernsthaft angehen und ggf. auch kampflose Punkte gerne mitnehmen.

Hartmut (Diagramme und Partie von Dr. Ortwin Thal)

Fünfte mit erfolgreichem Start

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04.10.2014: Hagener SV V – Hellern V  2,0 : 4,0

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(Quelle:
Ergebnisdienst auf www.nsv-online.de)

Der erste Spieltag in der 1. Kreisklasse Osnabrück führte unsere neu gegründete 5. Mannschaft nach Hagen. Dort trafen wir auf ein reines Kinderteam (geschätzt alle ca. 10-12 Jahre), welches auf keinen Fall unterschätzt werden durfte! Erfahrungsgemäß spielen die Hagener Talente stärker als es ihre DWZ-Zahlen (oder Körpergröße :-)) vermuten lassen.

Christopher ließ seinen großen Worten (Ich brauche keine Stunde!) Taten folgen und gewann die Partie tatsächlich sehr schnell. Schwierigkeiten hatte dagegen Felipe, der trotz einer ordentlichen Leistung seine Partie leider verlor. Größere Probleme hatte auch Olaf, der sich trotz Mehrquale aufgrund eines starken Angriffs seines Gegners lange Zeit verteidigen musste. Das Ende kam dann doch überraschend schnell: der Gegner übersah eine einfache Mattdrohung. Bei Francisco war es nur eine Frage der Zeit: mit Dame gegen 2 Springer hatte ich seinen Punkt fest eingeplant. So kam es auch und es stand 3:1. Anschliessend nahm Thomas (in leicht schlechterer Stellung) das überraschende Remisangebot seines Gegners an und sicherte damit den endgültigen Mannschaftssieg. Auch Jakob remisierte mit Minusbauer im Damenendspiel, Endergebnis 4:2.

Ein erfolgreicher Saisonauftakt mit einer neuen tollen Truppe!

Joe Santos